Ostara

Am 21.März feiern wir OSTARA = die Frühlings- Tag- und Nachtgleiche
Ostara ist die Frühlingsgöttin, die sich der Sage nach, in eine Häsin verwandelt, um damit unentdeckt zu bleiben.

Der Frühling beginnt, der Tag und die Nacht sind gleich lang.
Ostara ist ein Fruchtbarkeitsfest, abermals eine gute Zeit, um sich vom Alten zu lösen und sich zu reinigen.
Bunte Eier, Hasen, Küken, Lämmer sind alte Symbole für Fruchtbarkeit und darum werden sie auch in dieser Zeit vermehrt als Dekoration verwendet. (Unwissentlich vermutlich)

Rituale zu Ostara haben einen engen Bezug mit Fruchtbarkeit, Wiedergeburt und Wiederauferstehen.
Dem Ostara-Feuer können wir Altes, Belastendes übergeben, um so Platz für Neues, für einen Neubeginn zu schaffen.

Unsere Sinne erwachen, mit den Düften der ersten Wildkräuter, die um unsere Nasen wehen.
Die Kräuter reinigen und entschlacken unseren Körper, unsere Lebensenergie kommt dadurch wieder ins fließen.

Das Lichtkind ist nun zu einem „pubertierenden“ Jüngling herangewachsen und nähert sich , noch schüchtern der jungen Göttin.
Sie tanzen ihren ersten, zaghaften, vorsichtigen Tanz. Sexuelle Gedanken keimen durchaus auf, jedoch erst zum nächsten Fest – Beltane – ausgelebt wird.

Persönliche Fragen, die wir uns stellen können zu dieser Zeit:

  • Wie kann das junge Pflänzchen in mir sichtbar werden?
  • Welche Aufmerksamkeit, Pflege und Raum braucht es?

Das Pflänzchen ist nun durch die Erde gestoßen, und genießt die Wärme und das Licht der Sonne.
Es braucht nun Pflege.

Termin – Schamanischer Abend: auf Anfrage
Info & Anmeldung: info@white-eagle.at